Die Belohnung für meine Arbeit erhalte ich in Form von Euren Geburtsberichten und Eurem Feedback. Ich bin dankbar, jeder Einzelnen, jedem Einzelnen von Euch eine positive Sichtweise auf natürliche Geburt geben haben zu dürfen!


Mariya (42), Darmstadt

Mit 41 bin ich nach mehreren Fehlgeburten wieder schwanger geworden. Diese Schwangerschaft ist zum Glück geblieben. In der 13. Schwangerschaftswoche haben Alle von unserem Glück erfahren.
 
Mir ist plötzlich klar geworden, dass ich mich auf das Kind vorbereiten muss. Da habe ich wirklich Panik bekommen. Die Fragen bezüglich der Hebamme, Geburtsvorbereitung, Elternzeit, des Kinderzimmers, Mutterschutztes und andere haben mich überwältigt.
Da ich noch voll  im Beruf war, hatte ich gar keine Zeit, mich mit solchen Fragen zu beschäftigen und wusste nicht, wo ich anfangen sollte. Ich habe mir tatsächlich eine „Vorbereitung-auf-das-Kind-Beraterin“ gewünscht.
Ich habe spontan an Alina, meine Freundin und die Mutter von damals zwei süssen Jungs gedacht und sie ohne zu zögern angeschrieben.
Sofort kam von ihr die Antwort  mit viel nützliche Information. Und plötzlich war ich nicht allein. Also ab dem 4. Schwangerschaftsmonat konnte ich mich jede Zeit an Alina wenden. Sie hat mich immer beruhigt und Schritt für Schritt meine Fragen nicht nur bezüglich der Geburt, aber auch andere z.B. wg. des „Papierkramms“ beantwortet, meine Ängste weggenommen.
Ein paar Wochen vor der Geburt haben wir die gemeinsamen skype-Stunden gehabt. Außerdem hat Alina uns besucht und mit mir und meinem Mann viele praktischen Übungen gemacht, um uns auf die Geburt vorzubereiten. Ich hatte wirklich keine Angst das Kind zu bekommen. Ich war fest überzeugt, dass die Geburt meines Sohnes schön, schnell und schmerzlos wird… Mit diesen positiven Gedanken bin ich ins Krankenhaus gefahren.
Die Geburt war tatsächlich schön, allerdings doch schmerzhafter als ich dachte, da meine Meinung nach, sie sehr schnell verlaufen ist.
Aber auch heute weiß ich, dass mir Alinas Rat, die Übungen, die Gespräche den Weg zur positiven Geburt und zu meinem Kind gezeigt haben, wofür ich ihr sehr sehr dankbar bin.

Natalie (38), Frankfurt

Alina hat mich warmherzig und kompetent durch die letzten Wochen einer schwierigen Schwangerschaft begleitet. Sie hat mich ermutigt, auf meinen Körper und mein Kind zu hören und mich von den Ärzten nicht verunsichern zu lassen. Gleichzeitig war sie realistisch genug, um mir immer wieder zu sagen, dass meine Traumgeburt (möglichst natürlich und ungestört) wegen meiner medizinischen Vorgeschichte vielleicht nicht möglich sein würde.

So war es dann auch: nach einer misslungenen Einleitung wurde meine Tochter per Kaiserschnitt geholt. Das hatte ich beim ersten Kind schon mal erlebt und fand es damals sehr traumatisch. Diesmal war die Geburt dank Alinas großartiger Vorbereitung eine schöne, selbstbestimmte Erfahrung, für die ich sehr dankbar bin!

Alina bringt ihre eigenen Erfahrungen als Mutter und eine große Bandbreite an Fachwissen und Coaching-Werkzeugen in ihre Arbeit ein. Gerade Frauen mit einer schwierigen Schwangerschaft oder schlechten Erfahrungen bei einer vorangegangenen Geburt kann ich die Arbeit mit Alina nur empfehlen. Aber auch für alle anderen ist das Mentalcoaching eine wunderbare Ergänzung zu einem normalen Geburtsvorbereitungskurs.

 

Lara (34), Langen

Als ich 2014 mit meiner Tochter Lina schwanger war, bereitete ich mich mit Akupunktur, Hypnose und vielen Gesprächen mit meiner Heilpraktikerin auf die Geburt vor. Trotz Komplikationen und Geburtsstillstand schaffte ich es mit dem Erlernten, während der Geburt, so gut es ging positiv zu bleiben. Ich kann mir vorstellen, das ohne die Vorbereitung, die Geburt mit einem Kaiserschnitt geendet hätte. Dieser wäre furchtbar für mich gewesen, denn ich selbst bin ein Kaiserschnittkind und ich glaube das sich Kaiserschnitte negativ auf die Psyche auswirken. „Man wird geholt“, es wird nicht gewartet bis man soweit ist. Wie kann das gut sein? Linas Geburt war lang und schmerzhaft. Sie hatte sich in der Nabelschnur verfangen und es wurde nach 24 Stunden eine Kiwi (das ist eine kleine Saugglocke) mit Dammschnitt eingesetzt um sie rauszuziehen. Es klingt für mich plausibel, das mein Körper nicht auf eine natürliche Geburt vorbereitet war. Es wurde nicht in meinem Zellgedächtnis abgespeichert, da ich ja selbst ein Kaiserschnittkind bin. Dazu kamen aber sicherlich noch mehrere Faktoren, die es nicht reibungslos ablaufen ließen. Die Schmerzen empfand ich gewaltiger, als ich sie mir hätte vorstellen können. Irgendwann war ich dann alles andere als entspannt. Ich dachte damals schon: „Das kann und darf nicht sein, dass etwas so Schönes so schmerzhaft ist. Das ist von der Natur nicht so gedacht. Es muss anders gehen“. Schon vor der nächsten Schwangerschaft stand für mich fest, dass Einiges anders ablaufen müsste bei einer weiteren Geburt. Ich hatte schwer mit dem Erlebten zu kämpfen und wusste, daß nur eine Geburt, die positiv verlaufen würde, diese seelischen Wunden heilen würde. Da war leider etwas in meinem Kopf das meinte, ich könnte nicht natürlich gebären. Irgendetwas würde falsch laufen bei mir. Auch wenn die Stimme leise war, sie war da und es galt sie zu bekämpfen. Die Vorbereitung bei meiner Heilpraktikerin war mehr als gut, aber anscheinend speziell bei mir, nicht ausreichend und erforderte eine Ergänzung.

Kaum wieder schwanger wurde Lina zwei Jahre alt und kam in einen Minikindergarten. Dort traf ich zu meinem Glück Alina, meinen „Positive Birthing Coach“. Sie erzählte mir von ihrer zweiten Ge-burt, die mit Hilfe von Positive Birthing schmerzfrei war und positiv verlief. Ich entschied mich für ihr Programm und war gespannt, was mit meiner Psyche im Laufe der Vorbereitung passieren würde. Die Zeit mit Alina verging wie im Flug und die Angst vor der Geburt verringerte sich. In den letzten sechs Wochen der Schwangerschaft besuchte ich auch wieder meine Heilpraktikerin. Die Therapien spielten perfekt ineinander.

Konrad war endlich da. Die Geburt der Plazenta und das Nähen des Dammrisses vergingen dann ebenfalls ohne Schwierigkeiten. Konrad trank sofort problemlos von der Brust. Wir waren nur eine Nacht im Krankenhaus. Das aber auch nur weil die Zeit des Mindestpflichtaufenthalts nach der Geburt um 21:30 Uhr erst geendet hätte. Wir wollten das Lina Konrad mit aus dem Krankenhaus abholt und dafür war es schon zu spät. Einen medizinischen Grund gab es nicht im Krankenhaus zu bleiben.

Unser Sohn kann zwar sehr laut werden, wenn er es für nötig hält, ist aber im Grunde ein ruhiger und zufriedener Kerl. Ich denke das seine positive Geburt sich auf sein Gemüt positiv ausgewirkt hat. Positive Birthing hat für mich funktioniert. Man muss sich allerdings darauf einlassen und auf seinen Körper vertrauen. Es liegt an jeder Frau selbst, wie sie die Geburt erleben wird.


Feedback von Frauen, die online mitgemacht haben: