[Positiver Geburtsbericht] Lisa´s erste Geburt: 3 Tage lang, zu Hause, lange Geburtsphase.

Aus jedem neuen Geburtsbericht der wunderbaren Frauen, die mir schreiben, ziehe ich neue Erkenntnisse für mich – auch nachdem ich schon über hundert davon zu hören/ zu lesen bekam. Ich lerne auch von JEDER Kundin, die ich begleite! Aus der vorliegenden Geburtserfahrung von der happy Lisa ist die neue Erkenntnis ganz klar für mich: Geburt im Liegen muss nicht gleich negativ sein! In meiner Ausbildung und aus vielen Fachvorträgen hieß es nämlich „Kopfstand ist nach der Rückenlage die nächstschlechteste Position für die Geburt.“ Dafür gibt es einige ganz logische Erklärungen, die die Natur hier wieder wusste in Frage zu stellen:) Es war, es bleibt und es wird immer so sein: wir dürfen unserem Körper während der Geburt „einfach“ vertrauen. 

Erster Logbucheintrag – 1.November 2014 5:45 Uhr

Wir befinden und zeitlich in Woche 39 der Schwangerschaft, der Bauch ist dick und rund, Bibo ist weiterhin aktiv und gut gelaunt, wir erwarten ihn sehnlichst, gehen aber davon aus dass seine Ankunft sich hinziehen wird. Schließlich ist der Befund des Muttermunds und Gebärmutterhalses noch alles andere als geburtsreif. 5:45Uhr – Die Pyjamahose ist nass…hab ich ein Leck oder bin ich doch auf den letzten Metern noch inkontinent geworden? Da sich der Ausfluss zum Ende der Schwangerschaft ändern kann, gehen wir davon aus dass es ein Geburtsanzeichen ist und sicher kein Blasensprung.

Zweiter Logbucheintrag – 1.November 2014 Ca. 9:00Uhr

Während des Frühstücks leckt es wieder…naja was solls, das Wetter ist schön und im Garten ist viel zu tun, wir verbringen den Vormittag im Freien.

Dritter Logbucheintrag – 1. November 2014 Ca. 12:30Uhr

Der nächste Slip ist nass…das kommt uns aber nun doch komisch vor, der Ausfluss sieht wie reines Wasser aus und riecht auch neutral…vielleicht doch Fruchtwasser? Wir rufen unsere Hebamme G. an, die sagt es könnte ein hoher Blasensprung sein, wir sollen abwarten ob mehr kommt und ob Wehen einsetzten. Senkwehen verspüre ich schon den ganzen Tag, aber eben sehr sehr leichte. Wir machen uns einen ruhigen Nachmittag, es geht kein Wasser mehr ab und die Senkwehen behalten ihre Intensität. Rücksprache mit G. wird gehalten, wenn nicht kontinuierlich Flüssigkeit abgeht ist es wahrscheinlich kein Blasensprung, aber wenn wir uns unsicher fühlen sollen wir mal vorbei kommen und dann können wir CTG schreiben und die Flüssigkeit auf ihren PH Wert testen.

Vierter Logbucheintrag – 1.November 2014 18:30Uhr

G. untersucht mich vaginal, der Muttermund ist 1cm geöffnet, der GMH verkürzt, es tut sich etwas aber nicht viel…plötzlich fließt G. ein Schwall Flüssigkeit über die Hände…ohoh…der PH Streifen gibt Gewissheit, es ist Fruchtwasser, es ist definitiv ein hoher Blasensprung, unser Kind wird sich auf den Weg machen müssen, es kann sich ab jetzt nur noch um wenige Tage handeln, denn allzu lang sollte man auch mit einem hohen Blasensprung (der ein niedrigeres Infektionsrisiko hat) nicht herum laufen. Das CTG zeigt vorbildliche Herztöne, während des Schreibens habe ich zwei leichte Wehen.

Fünfter Logbucheintrag – 2.November 2014

Eine anstrengende Nacht liegt hinter uns, immer wieder leichte Wehen, die ich im Liegen veratme und die so seicht sind dass ich unter ihnen noch gut schlafen kann. Am Tag ruhen wir viel, ich gehe baden und die Wehen setzten komplett wieder aus. G. rät dazu Ruhe zu bewahren und sich die Kräfte für später zu sparen. Geburtswehen setzten meistens zwischen 01:00 und 04:00Uhr morgens ein…okay, wir versuchen zu schlafen, kuscheln, als sich bis mittags gar nichts tut gehen wir spazieren. Oma und Opa auf dem Friedhof werden besucht, ich habe nur eine müde Wehe…

Sechter Logbucheintrag – 2.November 2014

Abends werden die Wehen stärker, ich liege immer noch in Seitenlage im Bett und kann die Wehen in je 4 Atemzügen verarbeiten. Alles noch leise und so dass mein Mann noch etwas schlafen kann. Die Schmerzen sind erträglich und die Wehen kommen unregelmäßig und in unterschiedlicher Intensität. Wir stehen dauerhaft mit G. in Kontakt. Wir sollen selber entscheiden wann wir sie brauchen. Sie schickt mich in die Wanne, in der Hoffnung dass die Wehen nochmal nachlassen…oder eben auch nicht, wenn sie stärker werden ist das ein sicheres Zeichen dafür dass es ernst wird.

Siebter Logbucheintrag – 3.November 2014 zwischen 01:00-03:30Uhr

Die Schmerzen werden durch das Baden intensiver, im Wasser zu sein tut gut, die Wehen kommen zwar immer noch nicht total regelmäßig und die Abstände schwanken ganz schön (zwischen 6 und 2 Minuten) aber ich kann nicht mehr im Bett liegen. Springe bei jeder Wehe auf und muss sie auf dem Petzi-Ball veratmen. An Schlafen ist absolut nicht mehr zu denken. Ich töne lauter, liegen ist unerträglich, ich kann zwischen den Wehen auch nicht mehr dösen, die Wehen überrollen mich und der Weg aus dem Bett raus ist zu lang, meine Konzentration dann zu gestört .Ich hab seid die Wehen eingesetzt haben schlimmes Sodbrennen, futter Maaloxan…jetzt ist es ja auch egal und neben dem Wehenschmerz hab ich keine Lust auch noch gegen die Magensäure an zu kämpfen. Mir wird zwischendurch richtig übel, ich erbreche Magensäure, die zwei Pizzastücke vom Abend scheinen schon verdaut zu sein. Das Würgen zieht so viel Energie, ich liege stöhnend auf den kalten Fliesen. Man ist das fies…aber irgendwie hatte ich damit gerechnet. Naja jetzt ist es etwas besser, der Magen wird ruhiger. Der Darm ist generell ruhig geblieben, ich hatte Verdauung, aber keinen Durchfall…den hätte ich eigentlich lieber, dann wäre ein bisschen mehr Platz fürs Kind, aber was solls auf einen Einlauf habe ich jetzt auch keine Lust mehr.

Wir ziehen ins Geburtszimmer um und testen das TENS Gerät. Eine Wohltat : D es fühlt sich schon komisch an, aber es hilft, während im Hintergrund Regenwaldsound von der CD läuft versuche ich jede Wehe positiv anzunehmen und mir vorzustellen jede Woge bringt mich meinem Kind ein kleines Stück näher.

Achter Logbucheintrag -3. November 2014 04:00Uhr

Ich kann alleine nicht mehr mit der Situation umgehen, möchte dass G. kommt. Mein Mann ruft sie an und sie ist um 4:00Uhr vor Ort. Untersucht erst mal den Muttermund – 5cm – wow damit hätte ich noch nicht gerechnet, damit haben mein Mann und ich immerhin die Hälfte alleine geschafft. G. lässt meinen Mann den Geburtspool vorbereiten und entschließt sich nochmal für 1-2 Stunden aufs Sofa zu legen. Mein Mann und ich bleiben im Geburtszimmer, ich gehe in den schön warmen Pool (wenig später zuuu warm sodass ich kalte Handtücher brauche) und versuche weiter die Eröffnungswehen anzunehmen. G. lauscht immer wieder meinem Tönen und hört immer lautere Ahhhhs bei jeder Wehe : )

Neunter Logbucheintrag -3.November 2014 06:00Uhr

G. stößt wieder zu uns, ich würde so gerne wissen wie es mittlerweile aussieht, aber sie sagt wir sind noch nicht in der Übergangsphase, ich wäre noch zu ansprechbar. Also setzt sie sich aufs Sofa und mein Mann und ich arbeiten weiter.

Er ist unglaublich lieb, massiert, stützt, streichelt, die Atmosphäre ist einfach harmonisch und voller Liebe, so viel Zuneigung zwischen all dem Schmerz.

Zehnter Logbucheintrag – 3. November 2014 irgendwann zwischen 07:00 und 09:00Uhr

Übergangsphase…Muttermund bei 8cm. Nun wird es wirklich hart, die Wehen kommen schnell, die Pausen bringen weniger Erholung, die Schmerzen und der Druck sind intensiv, ich fühle aber auch wie es voran geht und das tut gut und motiviert. Manchmal möchte ich aufgeben, kann nicht mehr, bettel und bete um Hilfe „ich will nicht mehr“ „ich kann nicht mehr“ „helft mir“…aber es hilft alles nichts, die Wehen kommen und ich muss mich tragen lassen, muss den Schmerz annehmen. Ich werde tierisch laut, ich töne tiefe Ahhhhs, Jaaahhhs, bitte inständig „Komm, Tief, Raus…“ mein Mann unterstützt mich, werden meine Töne zu kopflastig zeigt er mir den richtigen Ton. Wir sind ein gutes Team. Ich probiere unterschiedliche Stellungen im Pool aus. Mein Mann hilft mir in die tiefe Hocke, ich spüre den Druck im Becken…mein Kind! G. lässt ihn mich fühlen – ist das wirklich ein Kopf? Unvorstellbar…

Elfter Logbucheintrag – 3.November 2014 zwischen 09:00 und 11:05Uhr

Ich habe Pressdrang, weiß nicht ob ich ihm nachgeben darf, G. sagt ich soll mich auf meinen Körper verlassen der weiß was richtig ist. Ich kann eh nicht mehr anders, ich MUSS mit pressen. Es ist überwältigend, ein enormer Druck, ein krasses, unbeschreibliches Gefühl. Ich bin in meiner eigenen Wehenwelt, im Delirium, kann mit meinen Augen nichts mehr fixieren, sehe alles verschwommen. Bin ganz bei mir und doch irgendwie ganz woanders, nicht auf dieser Welt und doch ganz geerdet in meinen animalischen Kräften die mich von Wehe zu Wehe tragen. Ich versuche los zu lassen, ich denke nicht mehr, ich handle einfach so wie mein Körper es mir diktiert. Meine Schreie sind unglaublich laut, aber ich höre mich kaum selbst und wenn denke ich da muss jemand anderes so einen Krach machen : ) aber es hilft mir meine Kraft zu bündeln und jede neue Wehe einzusetzen um mein Kind weiter zu schieben.

Zwölfter Logbucheintrag -3.November 2014 zwischen 10:00 und 11:05Uhr

Im Pool wird mir kalt, ich bekomme neues warmes Wasser, soll mich entspannen, die Wehen sind nicht mehr stark genug, mein Mann versorgt mich die ganze Zeit mit Wasser und Traubenzucker, aber meine Kräfte schwinden. Ich soll nur das Minimum an Arbeit machen und sonst die Wehen veratmen so gut ich kann und in den Pausen versuchen zu dösen und Kraft zu schöpfen. Das Pressen bringt nicht mehr den erwünschten Erfolg, alles steht auf der Kippe. Ich verlasse den Pool, es wird Zeit die Schwerkraft zu nutzen. Wir turnen so einiges durch, tiefe Hocke an Land, im Stehen, mit Ball, Vierfüßler, am Ende presse ich auf dem Klo. G. macht uns klar dass wenn in der nächsten Stunde nichts passiert, wir in die Klinik fahren müssen, ich einen Wehentropf bräuchte. Ich möchte nicht verlegt werden, möchte Zuhause bleiben, mein Kind hier gebären, bin wild entschlossen es zu packen.

Ich finde den Punkt zu dem ich pressen muss, gebe komplett auf mich irgendwie zu regulieren, mir doch egal ob ich der Hebamme in die Hände kacke, ich möchte mein Kind, jetzt, ich möchte nicht mehr warten, ich möchte nicht in die Klinik.

Es funktioniert, ich hab den Bogen raus, ich finde irgendwo tief in mir noch Energie (vielleicht wars auch der Bissen vom Marmeladenbrötchen und das Stück Apfel?) ich presse was das Zeug hält, schreie alles raus und G. entscheidet mich auf das Sofa umzubetten.

Wir versuchen es ganz old school, Rückenlage und Knie anziehen…schon verrückt solch eine Stellung bei einer Hausgeburt. Aber mein Beckenboden scheint so genau in der Lage zu sein nachgeben zu können.

Es geht vorwärts…ich weiß nicht wie viele Presswehen es dauerte, aber irgendwann sagt G. „dein Kind hat dunkle Haare, ich kann den Kopf sehen!“ sie informiert mich nach jeder Wehe was sie sehen kann, bis ich es selber fühlen darf, ahhh da ist er der Kopf meines Kindes. Ich merke wie er durch tritt, wieder zurück rutscht und ich eine ewig lange Wehenpause warten muss bis ich ihn durch schieben darf. Es brennt höllisch, ich kreische und die folgende Pause ist wohl die schlimmste in den letzten 7 Stunden. Dann ist es geschafft die Schultern und der Rest unseres Kindes verlassen meinen Körper. Nichts reißt, alles bleibt heil, G. hat den Damm mit heißem Kaffee geschützt! Nur eine kleine Schürfwunde bleibt zurück! G. wickelt die Nabelschnur die lose um den Hals lag ab und legt mir mein Kind auf den Bauch.

Mein Mann und meine Mutter waren bei der Austreibungsphase dabei, haben den Kopf zuerst sehen dürfen und miterlebt wie unser Kind das Licht der Welt erblickte. Mein Mann sieht das Geschlecht als erster, schaut mich mit tränennassen Augen an und sagt „wir haben eine Tochter“! Die Kleine liegt auf meiner Brust, sie hat ganz viele dunkle Haare, ihr Kopf ist durch die Geburt ganz lang gezogen, sie sieht aus wie eine Ägypterin : D die Nabelschnur darf auspulsieren, wir dürfen alle mal fühlen – Wahnsinn, das letzte Band zwischen mir und meinem Kind. Unsere Tochter quängelt nur leicht, ist nicht panisch sondern schaut mit großen Augen in diese, ihr noch so fremde Welt. Ein Blick und wir sind alle verzaubert.

Dreizehnter Logbucheintrag – 3. November 2014 ca. 11:20Uhr

G. klemmt die Nabelschnur ab und mein Mann darf sie durchschneiden, ein ganz besonderer Moment. Danach warten wir auf die letzten Wehen und ich darf sanft die Plazenta heraus pressen. G. hilft ein bisschen indem sie an der Nabelschnur zieht, ein sehr komisches Gefühl. Ein bisschen unangenehm ist es auch, aber dann lässt der Druck nach und ich weiß ich bin durch, es ist geschafft, wenn jetzt die Blutung okay ist hatten wir eine erfolgreiche Hausgeburt! Ich blute relativ wenig und G. zeigt uns die Plazenta, legt sie erst in eine Schüssel um sie dann in eine Tupperdose umzufüllen und einzufrieren. Wir wollen einen Kirschbaum auf sie pflanzen der wachsen und gedeihen soll wie unser Kind! Aber vorher schneidet G. uns noch ein paar Stücke aus dem Mutterkuchen heraus, ich möchte ein paar Bissen essen, habe so viel Gutes darüber gehört und als Kind immer gesehen wie unsere Schafe die Plazenta nach der Geburt ihrer Lämmer aßen. Warum also nicht? G. würzt die Stücke mit Salz, Pfeffer und Balsamico Essig, irgendwie erinnert das Ganze jetzt an Feinschmeckerküche : ) sie trägt einen hergerichteten Teller herein und wir greifen mutig zu…WIR, also auch mein Mann nimmt ein kleines Stück, besonders begeistert ist er nicht vom Geschmack, aber nach so einem Erlebnis macht man die verrücktesten Sachen : D ich beiße wirklich nur kurz ein,- zweimal drauf und schlucke dann, der Verzehr von Fleisch (auch wenn es das eigene ist) kommt mir als Vegetarier doch komisch vor. Aber schlimm ist es nicht und in keinster Weise abstoßend oder ekelhaft, es kommt mir plötzlich ganz natürlich vor das zu tun…vielleicht Säugetierurinstinkt? Marit liegt währenddessen weiter auf meiner Brust und scheint zufrieden, sie atmet ruhig und schaut mit großen dunklen Augen umher, sie sieht so weise aus, so erfahren , gar nicht wie ein kleines Kind, wer weiß vielleicht war sie schon lange da, nur noch nicht in diesem Körper?

G. weißt Marit den Weg zu meiner Brustwarze, sie fängt an zu suchen, reißt den Mund auf und saugt als hätte sie nie etwas anderes getan. Ein überwältigendes Gefühl! Ich hoffe das Stillen wird gut klappen, aber es scheint als hätte ich eine kleine Expertin zur Welt gebracht die mir schon zeigen wird wie es geht : D Ich spüre noch einige Nachwehen, aber schlimm ist es nicht mehr. G. hilft mir mich anzuziehen und meine Shorts mit Einlagen voll zu stopfen. Ein fieses Gefühl wenn man merkt wie das Blut mit jeder Bewegung aus einem heraus rinnt…naja auch das wird vorbei gehen.

Dann muss ich sie hergeben, G. macht die U1, mein Mann und meine Mutter dürfen zuschauen. Es beunruhigt mich nicht dass mein Kind kurz im anderen Raum ist, ich weiß ich kann den Menschen vertrauen die sich um sie kümmern. Ich bin überhaupt nicht müde, eher total aufgekratzt, möchte mein Kind betrachten und kennen lernen, so ein Wunder <3 Mein Mann darf Marit anziehen, so lernt er direkt wie die Wickelbodys funktionieren, zum Start wickeln wir noch mit WWWs, es ist einfacher und Marit ist schlicht weg zu klein für die meisten Stoffis, mal sehen wann sie dann in die ersten hineinwächst. Wir werden ins Wochenbett verlegt, zum Glück ist unser Ehebett groß genug, Platz für alle! Meine Mutter hat Bohnensuppe gekocht und so gibt es für das ganze Geburtsteam erst mal Mittagessen. Wir sprechen mit G. ab wann wir uns morgen sehen und dann verabschiedet sie sich, für sie wird es noch ein langer Tag. Wir verbringen die restliche Zeit mit schmusen, kennen lernen und den ersten Stillversuchen. Wir sind so verzaubert und glücklich – endlich zu dritt <3

Gab es für Dich im Geburtsbericht etwas, wovon Du neue Erkenntnisse gewonnen hast? Schreib unten in den Kommentaren was das war. Ich freue mich auf Deine Eindrücke!:)

Wenn Du auch über Dein positives Geburtserlebnis berichten willst, schreib mir an alina@happy-birth-day.de

Es geht bei einer positiven Geburt nicht darum, dass du keine Schmerzen oder Interventionen erlebt hattest oder zu laut warst. Hauptsache, du hast deine Geburt als ein phantastisches Erlebnis in Erinnerung und möchtest anderen davon erzählen. Das Ziel ist, werdenden Müttern da draußen Mut zu machen, sich auf ein positives Erlebnis einzustimmen, Angst zu verlieren und zu erkennen dass Geburt kein Wettbewerb ist, sondern von jeder individuell erlebt wird.

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